HyperCam hält Bildschirmaktivitäten in Form von Videodateien fest. Dabei zeichnet die Software auch Maus- und Cursorbewegungen sowie Töne auf und "filmt" beliebige Desktop-Ausschnitte oder einzelne Fenster. Auf Wunsch fügt man solchen Desktop-Videos Textmarkierungen und Notizen hinzu.
HyperCam gibt dem Anwender anhand einer in Tabs organisierten Oberfläche zahlreiche Optionen für die Videoaufzeichnung an die Hand. So wählt man neben Ausgabeordner und aufzunehmendem Desktop-Ausschnitt die Tonqualität sowie den gewünschten Videocodec. Zudem teilt man der Software per Mausklick mit, ob man Cursorbewegungen und den Mauscursor festhalten möchte. Bei Bedarf lässt sich die Aufnahme per Tastenkürzel steuern.
Für das gewünschte Endergebnis wählt man in HyperCam neben dem Codec die Anzahl der Bilder pro Sekunde aus, bestimmt die Kompressionsstärke und wählt die Häufigkeit so genannter Schlüsselbilder.
Fazit HyperCam überzeugt. Mit der kleinen Software erstellt man im Handumdrehen Präsentationen oder etwa Videotutorials zu Anwendungen. Dank der zahlreichen Optionen passt man die Aufzeichnungen genau an die eigenen Bedürfnisse an. Nicht zuletzt sind es die kleinen netten Extras wie einfügbare Kommentare, Mausklicktöne oder Mausklicks begleitende aufblinkende Sternchen, die HyperCam aus dem Feld der Konkurrenten herausheben.
Vorteile
filmt den Desktop inklusive Mauszeiger
zahlreiche Optionen
viele kleine Extras
Nachteile
nichts Erwähnenswertes
"Vorgänger (Hypercam 2) war deutlich besser"
5,0
5,0
Bedienung4
Stabilität7
Installation6
Funktion9
Optik3
Also Hypercam 2 hat mich überzeugt, wegen der Übersichtlichkeit, aber die Hypercam 3 finde ich bei weitem nicht so gut.
Da auch die Hersteller von Hypercam 2 andere waren.